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Langes Privathaus von Christos Pavlou Architecture als Beispiel für mediterrane Immobilien

Was zeichnet ein langes Privathaus aus – günstige Lage der Zimmer, hervorragende Aussichtseigenschaften, Ergonomie.

Ein langes Privathaus von Christos Pavlou Architecture ist ein Beispiel dafür, wie Vorstadthäuser ungewöhnlich, komfortabel und praktisch gestaltet werden können. Das Projekt wurde in Übereinstimmung mit den Traditionen der mediterranen Immobilien abgeschlossen. Dies ist eine luxuriöse Villa von 520 m² in Zypern mit Blick auf die Olivenhaine, Weinberge und das Meer.

Überlegen Sie, was die Architekten mit dem Entwurf eines langen, privaten, rechteckigen Hauses erreicht haben.

In einem langen Privathaus befinden sich kaum Wohnzimmer, wodurch sich die Fenster von jedem in eine Richtung öffnen. Dank dessen war es möglich, das Haus so zu bauen, dass vom gesamten Wohnraum aus der Blick auf die beste Landschaft frei wurde. In diesem Fall sind dies Weinberge und in der Ferne das Meer.

Bei der traditionellen Anordnung der Räume öffnen sich die Fenster in verschiedene Richtungen – daher ist es unmöglich, den Effekt zu erzielen, dass sich von jedem Raum aus ein Panorama mit der besten Aussicht öffnet. Einige von ihnen werden auf das benachbarte Grundstück, den Hof usw. gerichtet.

Aufgrund der gleichen Lage des Wohngebäudes konnte sichergestellt werden, dass alle Räume zur Sonnenseite und windgeschützt waren. In jedem von ihnen stellte sich heraus, dass ein optimales, angenehmes Mikroklima mit minimalem Einsatz von Klimatechnik und künstlicher Beleuchtung geschaffen wurde.

Die lineare Anordnung der Räume in einem langen Privathaus ermöglichte die maximale Privatsphäre jedes einzelnen von ihnen. Die Zimmer im zweiten Stock ähneln Hotelzimmern.

Besonders hervorzuheben ist die Gestaltung eines langen Korridors in einem Privathaus. Hier handelt es sich nicht um einen traditionellen Korridor mit beidseitigen Wänden, sondern um einen praktisch offenen Raum, der eine große Loggia oder Terrasse ersetzt.

Maschenstrukturen entlang eines langen Korridors in einem Privathaus erhöhen die Privatsphäre von Wohnräumen mit Panoramaverglasung und schützen sie vor der sengenden Sonne. Gleichzeitig bieten sie von innen einen recht guten Überblick – der Schwerpunkt liegt auf der Nähe zur natürlichen Umwelt. Das Netz ist ausziehbar, sodass Sie es auf Wunsch öffnen können.

Aufgrund der langen Form des Hauses wurde der erste Stock praktisch ohne Trennwände gemacht. Die sozialen Zonen erwiesen sich als geräumig, offen und mit einer großen Verglasungsfläche. Von hier aus erfolgt der Zugang zum Innenhof mit Terrasse und Pool.

Architekten nutzten die Fläche des Gebäudes optimal aus, machten das Dach nutzbar und stellten eine Terrasse darauf. Der Keller wurde für Hauswirtschaftsräume genutzt.

Aufgrund der besonderen rechteckigen Form gelang es den Architekten, das Haus so harmonisch wie möglich in die lokale Landschaft zu integrieren. Mit seinen hohen Kosten wirkt es nicht urban, sondern ähnelt dem traditionellen ländlichen Wohnungsbau des Mittelmeerraums mit Schwerpunkt auf Modernität.

Dies ist wichtig, da während des Baus eine minimale Beeinträchtigung der Umwelt geplant war. Um dies in einer flachen Landschaft zu erreichen, musste das Gebäude auch in strengen geraden Linien ausgeführt werden. Es sieht einfach und massiv zugleich aus und schafft ein Gefühl der Zuverlässigkeit. Die Verwendung von Weiß bei der Dekoration der Fassade ermöglichte es dem Haus, sich in die Umgebung einzufügen.

So wurde ein langes rechteckiges Privathaus zu einem Akzentpunkt der malerischen Landschaft, der sie nicht verwöhnte, sondern eine dünne Linie zwischen Natur und Zivilisation bildete. Es ist wie ein Teil des lokalen Ökosystems. Der Innenraum wird bei Tageslicht mit höchstmöglicher Qualität beleuchtet und bleibt mit seiner Privatsphäre offen.

Architekten Christos Pavlou Architecture
Bereich520.0 m2
Foto Creative Photo Room